Holocaust-Denkmal Berlin - Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Holocaust-Denkmal Berlin - Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Cora-Berliner-Straße 110117 Berlin
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Öffnungszeiten

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Preise

    • Eintritt Standard: Kostenlos

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Im Herzen Berlins nach den Entwürfen des New Yorker Architekten Peter Eisenman wurde das Holocaust-Mahnmal für die ermordeten Juden Europas in unmittelbarer Nähe zum Reichstagsgebäude und dem Brandenburger Tor von April 2003 bis Mai 2055 errichtet und durch einen unterirdischen Ort der Information ergänzt. Dem Bau waren langjährige Debatten im Deutschen Bundestag voraus gegangen, welche mit dem Beschluss vom 25. Juni 1999 zur Errichtung einer zentralen Gedenkstätte abgeschlossen wurden.

Bestehend aus 2711 unterschiedlich hohen Betonstelen stellt das von Eisenmann entworfene Denkmal eine radikale Auseinandersetzung mit dem herkömmlichen Begriff des Denkmals dar und versucht, eine „Neue Idee der Erinnerung zu entwickeln“. „Es gibt kein Ziel, kein Ende, keinen Weg hinein oder heraus“, beschreibt Eisenman das Stelenfeld selbst. Der unterirdisch angelegte Ort der Information hat die Aufgabe, die abstrakte Form der Erinnerung, die das Mahnmal vermittelt, durch Aufklärung zu ergänzen. Vier Themenräume informieren die Besucher über die zu ehrenden Opfer des Naziregimes und die authentischen Stätten des Gedenkens. Durch die Darstellung exemplarischer Familiengeschichten, die durch den Holocaust geteilt und zerstört wurden und durch die Vorlesungen von Kurzbiographien verschollener und ermordeter Juden im Raum der Namen erfährt die Erinnerung eine sehr starke Personalisierung.

Die Erinnerung und der Kampf gegen das Vergessen des unvorstellbaren Geschehens in der deutschen Geschichte, welches während des zweiten Weltkrieges mehr als 6 Millionen Juden in Europa das Leben kostete sind die Ziele mit dem das deutsche Parlament den Beschluss zur Errichtung des Dankmales begründete. Die Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas betreut darüber hinaus das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen und später das noch im Bau befindliche Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma. Einzelbesucher können an einer Öffentlichen Führung teilnehmen oder sich den Ort der Information durch eine Audioführung er- schließen. Besuchergruppen haben die Möglichkeit, über den Besucherservice vertiefende Führungen oder Workshops zu buchen.

73 Bewertungen

Wow. Man muss mitten drin stehen! Da kommen einen Gefühle und Gedanken hoch! Sehr empfehlenswert.

Ja

Als dieses Mahnmal gebaut wurde die Berliner erinnern sich noch an die ewigen Diskussionen zur Vergabe des Auftrages etc war ich nicht vom Ergebnis...

Ja

Denkmal für die ermordeten Juden Europas

Es darf nie vergessen werden

Lange wurde gestritten wo ein solches Denkmal hin darf und wie es aussehen...

Ja

Einer der emotional anstrengend Erfahrungs Gedenkstätten ich je gesehen habe. So viel besser als nur eine große hübsche Statue. Die Betonsteine ​​schlucken Sie in eine Klaustrophobie treibenden Kerker, die perfekt erschafft ein Gefühl der Hilflosigkeit. Noch beängstigender ist, dass in jeder Richtung finden sich kleine Straßen aus und Sehenswürdigkeiten der Himmel und Straße (wo die Menschen leben ein normales Leben ohne Rücksicht auf Ihre Erfahrung), aber wenn man in den Tiefen des Denkmals sind, umgeben durch die massiven Blöcke diese alle so weit weg und unerreichbar. Aber so weitergehen und langsam aber sicher die Blöcke werden kleiner und Sie wie ein leistungsfähiges (normal) Mensch wieder zu spüren. Als Enkel von Holocaust-Überlebenden und Opfer kann ich sagen, dass dies eines der besten Holocaust Gedenkstätten ich je erlebt habe.

Ja

One of the most emotionally exhausting experiential memorials I've ever seen. So much better than just a big pretty statue. The concrete blocks swallow you up into a claustrophobia-inducing dungeon that perfectly recreates a feeling of helplessness. Even more frightening is the fact that in every direction you look there are roads out and sights of the sky and street (where people are living their normal lives without concern for your experience), but when you are in the depths of the monument, surrounded by the massive blocks these all look so far away and unreachable. But just keep walking and slowly but surely the blocks will become smaller and you feel like a powerful (normal) human being again. As the grandson of holocaust survivors and victims I can say that this is one of the best holocaust memorials I've ever experienced.

Ja

Hässlicher als Sheldon Adelson.

Ja

Nr. 1700 - Zeit wieder mal für einen Bericht über einen herausragenden Ort -

Ich bin Geschichtsjunky. Dazu zählen auch die negativen Abschnitte in der...

Ja

Check The Holocaust Memorial in Tales & Tours

Ja

Yaratıcı ve farklı bir anıt.

Ja

Fotos

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